Zum vorletzten Saisonspiel war der TTC Wemmetsweiler III in Niederlinxweiler zu Gast. Auf unserer Seite spielte Youngster René Ackermann erstmalig mit und ersetzte Anna.

Die Partie selbst verlief wieder sehr einseitig. Ganze drei Sätze konnten unsere Gäste gewinnen.
Den ersten Satz gaben Horst und René gegen das Spitzendoppel der Gäste mit Jörg König und David Zewe ab. Die drei anderen Durchgänge gestalteten der Älteste und der Jüngste aber sehr souverän und konnten die Partei sicher heim bringen.
Keine Problem hatten Pasi und Möllerflop gegen Andreas Lauk und Heinrich Schwarzkopf sowie Tobias und Norbert gegen Helmut Braun und Friedhelm Drießler.


Möllerflop hielt anschließend David Zewe locker im Griff. Unser Großmeister Horst tat sich gegen Jörg König zwischenzeitlich etwas schwerer. Einige kleine Unaufmerksamkeiten im zweiten Satz genügten, dass sein Gegner an ihm vorbei zog und den Durchgang für sich entscheiden konnte. Doch einige offene Worte von Udo genügten und Horst hatte die Begegnung wieder klar im Griff.

Pasi hatte wiederum keine Probleme gegen Helmut Braun und siegte klar in drei Sätzen. Norbert "Balu" Burckhardt unterschätzte offenbar den Kampfgeist von Andreas Lauk und so musste er den ersten Satz in der Verlängerung abgeben. Doch auch hier half die Betreuung in der Pause und in den folgenden drei Durchgängen sollte Andreas nur noch 13 Zähler bekommen.

Tobias machte seine Sache noch souveräner, nur elf Zähler konnte Friedhelm Drießler in drei Sätzen gegen ihn erzielen.
Und auch unser Youngster überzeugte bei seinem ersten Einsatz vollkommen. Gegen Heinrich Schwarzkopf spielte er sein erfrischendes Angriffsspiel sauber und souverän. Und so war es nicht verwunderlich, dass er mit seinem Punkt unseren 9:0-Sieg perfekt machen konnte und seinen ersten Einsatz krönte.

Nach der Partie blieben alle in der Halle und sahen die Begegnung unserer 1. Damen gegen den TSV Gau-Odernheim, die an Spannung kaum zu überbieten war. Leider waren unsere jungen Damen nicht ganz so erfolgreich wie wir und mussten sich am Ende ganz knapp mit 6:8 geschlagen geben.
Doch das ließ uns nicht zu lange trauern. Bei italienischen Speisen und dem ein oder anderen Kaltgetränk wurde anschließend noch geklönt. Und auch die Mammuz! schickten wir über die prähistorischen Weiden und hatten eine spaßigen Abend.


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