Die Meisterschaftsfeier der Seniorenmannschaft rückt langsam näher. Doch ein Punkt fehlt noch, ehe die Meisterschaft und damit der Aufstieg ind die Landesligas sicher ist.

Nachdem am vorletzten Spieltag Klaus Landau erfolgreich seinen ersten Einsatz in der Seniorenmannschaft gab und der Tabellenletzte aus Bildstock mit 9:2 klar in die Schranken gewiesen werden konnte, war es diesmal Dirk Neufang, der sein Seniorendebüt feierte.

Beim TTV Hasborn musste er jedoch gleich im Doppel an der Seite von Tobias Reis Lehrgeld bezahlen. Mit 2:3 unterlagen sie gegen Bernd und Arno Krächan.

Horst und Möllerflop mussten gegen Winfried Krächan und Andreas Kirsch ebenfalls dem ersten Satz hinterherweinen. Udo war wohl gedanklich noch zu sehr in Dijon. Am Ende gab es aber einen ungefährdeten Sieg. 
Die 2:1-Führung machten Norbert und Thomas komplett, die im Entscheidungssatz Horst Scheid und Manfred Backes in die Schranken wiesen.

Während Möllerflop und Großmeister im weiteren Spielverlauf gegen Winfried und Bernd Krächan jeweils ohne Satzverlust blieben, mussten Tobias und Norbert jeweils dem Dritten des Krächan-Clans (Arno) gratulieren. Norbert machte es dabei extrem spannend, lag schon mit 2:0 in Front. Doch dann reichte die Puste nicht und der vierte und fünfte Durchgang gingen mit jeweils 12:10 an den Gegner. Das nennt man dann Konditionstraining...

Thomas überzeugte mit einem Sieg gegen Andreas Kirsch. Dirk musste leider auch sein Einzel gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Manfred Backes abgeben und hatte zweimal in der Verlängerung Pech. So muss er noch auf seinen ersten Sieg bei den Senioren warten.

Die beiden fehlenden Zähler zum 9:4-Sieg gegen Hasborn steuerten Tobias und Norbert mit ihren Siegen gegen Horst Scheid bei.

Zwar wollten uns einige Hasborner schon zur Meisterschaft gratulieren. Doch dazu bedarf es aus den beiden letzten Partien gegen IGB-Rohrbach (01.04 zuhause ) und Oberkirchen (08.04. auswärts) noch einen Punkt, denn die Verfolger vom TTZ Altstadt-Kirkel haben bei vier Zählern Rückstand das bessere Spielverhältnis. Trotzdem ließen wir uns den angebotenen heißen Lyoner schmecken und hoffen nun im nächsten Heimspiel auf den Meisterschaftscoup, den vor Saisonbeginn niemand auf der Rechnung hatte.


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