Willkommen beim TTV Niederlinxweiler e.V.
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Herren 2 feiern nach Klassenerhalt gelungenen Saisonabschluss – oder einfach nur „Ode an die Freude“ |
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Geschrieben von: Michael Raber
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Sonntag, den 25. April 2010 um 18:29 Uhr |
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Nachdem wir bereits am vorletzten Spieltag mit dem Sieg in Altstadt den einst schon aussichtslos erscheinenden Klassenerhalt geschafft hatten, ging es nunmehr gegen unsere Freunde aus Hasborn lediglich darum, einen schönen Saisonabschluss zu feiern, was uns vorzüglich gelang:
Vor dem Spiel entschlossen wir uns, unserer gefährlichsten Waffe, dem sog. Einspiel-Finkler frei zu geben, damit dieser an einer feucht-fröhlichen Gemeinschaftsveranstaltung teilnehmen kann. Auf unsere starken Ersatzleute, Michael Becker und Jan Fehlhaber, verzichteten wir ebenfalls, damit diese den - letztlich leider verlorenen – Abstiegskampf in der dritten Herrenmannschaft bestreiten konnten. Stattdessen setzten wir – für Viele sicherlich unerwartet – unseren Großmeister an der Platte ein, nachdem dieser doch vor unvordenklicher Zeit sein letztes Spiel bestritten hatte. Und eines sei schon mal vorweggenommen: Horst trumpfte an diesem Abend ganz groß auf – mindestens wie seinerzeit in Manchester, als er den frischgebackenen Europameister John Hilton das Fürchten lehrte (aber dazu später mehr).
Von dieser Personalie noch sichtlich beeindruckt, setzte unser Mannschaftsführer – der Gräser-Mäher-Gräßer – beim Vorlesen der Aufstellung gegenüber den Hasbornern das nächste taktische Mittel ein. Las er doch tatsächlich den Einspiel-Finkler als Brett eins vor – obwohl der dort gar nicht stand und nicht einmal gegenwärtig war. Doch damit nicht genug: Es folgte sodann die Vorrundenaufstellung, die mit der jetzigen Aufstellung wenig gemein hat. Nach all diesen Psychotricks durfte Philipp eine Schönschreibübung machen und den Bogen noch mal schreiben.
Die Geschichte des Spiels selbst soll heute nur kurz erzählt werden, da es um nichts mehr ging, so dass genügend Zeit bleibt, sich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen:
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. September 2010 um 20:46 Uhr |
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Vieles offen vor dem letzten Spieltag |
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Geschrieben von: Webmaster
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Dienstag, den 20. April 2010 um 19:53 Uhr |
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Selten war es in einer Saison vor den letzten Spieltagen so spannend wie in dieser Spielzeit, denn noch immer sind einige Entscheidungen offen und hängen von den Ergebnissen der letzten Begegnung ab. Fangen wir bei den Damen an.
Damen 2 muss bangen - 3. Mannschaft ist Meister
Die 1. Mannschaft steht nach ihrem Überraschungssieg gegen den Meister aus Zellertal als Vizemeister der Oberliga so gut wie fest. Nur noch theroretisch kann der TTF Frankenthal II vorbeiziehen, aber im letzten Spiel am Sonntag gegen den Tabellenletzten aus Birkenheide sollten unsere Mädels den Sack zumachen können.
Bei der 2. Mannschaft ist dagegen vor dem Finale noch alles offen. Mit 14 Punkten steht die Mannschaft nur einen Zähler vom ersten Abstiegsplatz in der Saarlandliga entfernt, den die Nachbarn aus Ottweiler im Moment einnehmen. Am letzten Spieltag trifft Ottweiler zuhause auf den bereits feststehenden Meister aus Remmesweiler. Unsere Mädels müssen dagegen zum Tabellensechsten aus Merchweiler, denen sie in der Vorrunde einen Punkt abtrotzen konnten. Hier wird es am Samstag also noch einmal richtig spannend.
Den Sack zugemacht hat die 3. Damenmannschaft schon. Mit ihrem 7:7-Unentschieden gegen den Tabellenzweiten aus Berschweiler sicherten sich Simone Feiock, Melanie Volz, Nicole Mychajluk und die Ersatzspielerinnen Anne Werkle und Franziska Gerhard die Meisterschaft der Landesliga und das Recht auf den zweiten Aufstieg in Folge. Im letzten Saisonspiel gegen den Tabellenletzten aus Elversberg geht es nur noch darum, trotz einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft die Runde ungeschlagen zu beenden.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. April 2010 um 23:16 Uhr |
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1. Herrenmannschaft mit Punktgewinn |
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Geschrieben von: TB
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Sonntag, den 18. April 2010 um 18:07 Uhr |
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Eine Woche nach dem Drei-Punkte-Wochenende gegen Frankenthal 2 und Illingen gastierte der ASV Maxdorf in der Breitwieshalle. An das Hinspiel wollte sich niemand so recht erinnern und wer es doch tat, dem graute es vor diesem Sonntag. Eine 3:9-Schlappe und die Tatsache, dass die Autofahrt länger dauerte als das Spiel selbst, waren keine freudige Grundlage um die Gegner aus der Vorderpfalz zu empfangen. Doch wie letzte Saison, lief auch diese Spielzeit das Heimspiel total anders als das Hinspiel. Die knapp 30 Zuschauer sahen ein schwaches vorderes Paarkreuz, eine starke Mitte und einen gut aufgelegten Andreas Finkler, sowie eine ganze Menge guter Ballwechsel.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. April 2010 um 07:45 Uhr |
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