Zum Rückrundenauftakt ging es für die 2. Herrenmannschaft zuhause gegen den Tabellenletzten von der TTG Marpingen-Alsweiler ran. Auf dem Papier waren die Kräfteverhältnisse klar, doch jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden.
Zumindest unser Mannschaftsführer JaPhi war etwas nervös, denn bei der Begrüßung verwirrte er seine Mitstreiter erst einmal mit dem falschen Begrüßungsspruch. Zumindest fiel ihm der Fauxpas auf und er korrigierte ihn, so dass wir die Gäste gleich doppelt begrüßten.
Für René war heute Ma-Lin im Einsatz und so passten wir die Doppel an. Pasi und Anna erhielten die Ehre, das Spitzendoppel zu absolvieren. Im Auftaktdoppel waren "us Anna" und Pasi gegen Perter Hoffmann und Gerdi Urhahn erfolgreich. Einen Satz gaben sie ab, ansonsten hielten sie die Gegner recht gekonnt im Griff.
Möllerflop und sein Partner Großmeister kamen mit der ungewohnten Aufgabe, gleich zu Beginn gegen das Spitzendoppel der Gäste mit Erik und Rüdiger Göttert zu spielen, nicht gut klar. Zumindest galt dies für unseren Horst, der Udo über drei Sätze nötigte, gegen gefühlte drei Gegner zu agieren. Einzig im dritten Satz waren beide hellwach, am Ende war dies jedoch zu wenig um zu Siegen.
MaLin und JaPhi machte ihre Sache bei ihrem Debüt exzellent und ließen Ingolf Straß und Dieter Hoffmann keine Chance.
Unser Professor MaLin war bis unter beide Haarspitzen motiviert. Hatte er schon bei seinem Einsatz gegen Primstal neue Schuhe an, so absolvierte er diesmal mit JaPhi zur Vorbereitung noch eine Extratrainingseinheit. Gut gerüstet agierte er gegen Erik Göttert absolut souverän und ließ diesem keine Chance auf einen Satzgewinn.
Das Glück im hinteren Paarkreuz komplettierte unser JaPhi. Das nachmittägliche Training schien ihm gut zu tun. Dieter Hoffmann hatte wenig Chancen und so verwandelte JaPhi nach drei Sätzen zur 8:1-Führung.
Somit war es an Udo, den Sack zuzumachen. Doch im ersten Satz wehrte sich Erik Göttert nach Kräften. Beim Stande von 10:10 entwickelte sich eine packende Partie zwischen den beiden. Von Ball zu Ball wogte der Vorteil hin und her, ohne dass einer den Sack zu machen konnte. Und so dauerte es bis 17:15, ehe Udo jubeln durfte. Umso deutlicher ging der zweite Dirchgang an unseren Möllerflop - vielleicht zu deutlich. Denn Erik kam im dritten Durchgang zurück und zwang Udo, noch etwas Kondition aufzuwenden. 
Der vierte Durchgang war denn auch der letzte Satz des Tages und wir standen mit 9:1 als Sieger fest.
Der mitgebrachte Lyoner versüßte uns das Warten auf das Ergebnis des Tabellenführers aus Hasborn, die gegen Ottweiler ran mussten. Erst spät am Abend kam die Nachricht: Hasborn behielt die weiße Weste mit dem sechsten 9:7-Erfolg im 10. Spiel! Das muss erst einmal einer nachmachen! Doch wir geben nicht auf und werden auch in der nächsten Partie am 25.01. zuhause gegen Illtal IV weiter auf Aufholjagd gehen.
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