Denis und Christoph Senger wechseln nach Rehlingen
Christoph und Denis Senger verlassen den TTV Niederlinxweiler und schlagen nächste Runde für den TTC Rehlingen auf. Bedingt ist dieser Wechsel durch einen Umzug, die Anfahrt aus dem Kreis Merzig in den Kreis St. Wendel nur für den Tischtennissport ist dann leider doch etwas weit.
Wir wünschen den beiden viel Glück und Erfolg im neuen Verein.
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Björn Miedzinski wechselt zurück nach Brücken
Björn Miedzinski, der 2008 vom TTC Brücken aus der Pfalz zum TTV Niederlinxweiler gewechselt ist, kehrt wieder zu seinem alten Verein zurück. Eine anderthalbe Saison verstärkte der sympathische Pfälzer Rettungsassistent die 1. Herrenmannschaft in der Oberliga. Doch dann war ihm leider der Weg zu weit und der Einsatz zu hoch, seine wechselnden Schichten mit viel Wochenenddiensten taten ein Übriges. Mit Björn hätte es in der letzten Rückrunde vielleicht noch zum Klassenerhalt gereicht.
Wir wünschen jedenfalls alles Gute und viel Erfolg beim neuen-alten Verein in der 1. Pfalzliga.
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B-Schüler 1 für die STTB-Mannschaftsmeisterschaften qualifiziert
Die B-Schüler 1 startet am Sonntag, 09. Mai 2010 um 9:00h in der Tischtennishalle des STTB in St. Ingbert beim Kampf um den Titel des saarländischen Mannschaftsmeisters. Im Spiel jeder gegen jeder wird sich die Mannschaft des TTV Niederlinxweiler mit den Meister-Teams aus den drei anderen Kreisen messen. Es starten der TTC Oberwürzbach, die DJK SB-Rastpfuhl und der TV SLS-Beaumarais.
Florian Raber, Antonio Brkic, Marcel Wagner, Christoph Senger und die Ersatzspieler Christian Gieß und Tobias Klein haben sich als souveräner Meister der Kreisliga Nord für dieses Finale qualifiziert - und das, obwohl fast die ganze Mannschaft eigentlich noch bei den C
-Schülern spielen könnte. Florian, Antonio und Christoph blieben in der Rückrunde im Einzel ungeschlagen - mal schauen, wie sie sich gegen die Besten der anderen Kreise behaupten.
Die Mannschaft freut sich jedenfalls auf lautstarke Unterstützung beim Kampf um den Titel eines saarländischen Mannschaftsmeisters.
Leider musste die Mannschaft am Samstag die Teilnahme wegen zwei Krankheitsfällen kurzfristig absagen.
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Saisonabschluss mit gemütlicher Runde gekrönt
Nach einer durchwachsenen und vom Erfolg im Stich gelassenen Runde stand am vergangenen Sonntag das letzte Heimspiel gegen den „Erzrivalen“ des TTC Pirmasens an. Eine Woche vor dem Spiel erhielten die Spieler des TTV eine E-Mail von Steffen Fink in der – wie zuvor, im letzten Bericht auch schon – auf ein geselliges Rundenende hingewiesen wurde. Steffen hatte an diesem Sonntag Geburtstag, was für alle Beteiligten nach dem Spiel zu einer ausgelassenen Stimmung beisteuern sollte. An dieser Stelle noch einmal im Namen des TTV Niederlinxweiler alles Gute zum Geburtstag, lieber Steffen.
Doch nun zum Sportlichen. Nachdem die erste Herrenmannschaft des TT V die letzten 4 Spiele nicht mehr verloren hatte, wollte man die Saison natürlich mit einer solchen Serie ausklingen lassen. Gegen die Gastmannschaft des TTC Pirmasens war dies ein umso wichtigeres Spiel, weil man noch nie einen Punkt abgeben musste und immer wieder spannende und aufgeheizte, obgleich aber auch faire Spiele stattfanden. Auf einen interessanten Tischtennistag durften sich die Zuschauer also vorab schon freuen. Und niemand sollte enttäuscht werden.
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Herren 2 feiern nach Klassenerhalt gelungenen Saisonabschluss – oder einfach nur „Ode an die Freude“
Nachdem wir bereits am vorletzten Spieltag mit dem Sieg in Altstadt den einst schon aussichtslos erscheinenden Klassenerhalt geschafft hatten, ging es nunmehr gegen unsere Freunde aus Hasborn lediglich darum, einen schönen Saisonabschluss zu feiern, was uns vorzüglich gelang:
Vor dem Spiel entschlossen wir uns, unserer gefährlichsten Waffe, dem sog. Einspiel-Finkler frei zu geben, damit dieser an einer feucht-fröhlichen Gemeinschaftsveranstaltung teilnehmen kann. Auf unsere starken Ersatzleute, Michael Becker und Jan Fehlhaber, verzichteten wir ebenfalls, damit diese den - letztlich leider verlorenen – Abstiegskampf in der dritten Herrenmannschaft bestreiten konnten. Stattdessen setzten wir – für Viele sicherlich unerwartet – unseren Großmeister an der Platte ein, nachdem dieser doch vor unvordenklicher Zeit sein letztes Spiel bestritten hatte. Und eines sei schon mal vorweggenommen: Horst trumpfte an diesem Abend ganz groß auf – mindestens wie seinerzeit in Manchester, als er den frischgebackenen Europameister John Hilton das Fürchten lehrte (aber dazu später mehr).
Von dieser Personalie noch sichtlich beeindruckt, setzte unser Mannschaftsführer – der Gräser-Mäher-Gräßer – beim Vorlesen der Aufstellung gegenüber den Hasbornern das nächste taktische Mittel ein. Las er doch tatsächlich den Einspiel-Finkler als Brett eins vor – obwohl der dort gar nicht stand und nicht einmal gegenwärtig war. Doch damit nicht genug: Es folgte sodann die Vorrundenaufstellung, die mit der jetzigen Aufstellung wenig gemein hat. Nach all diesen Psychotricks durfte Philipp eine Schönschreibübung machen und den Bogen noch mal schreiben.
Die Geschichte des Spiels selbst soll heute nur kurz erzählt werden, da es um nichts mehr ging, so dass genügend Zeit bleibt, sich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen:
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- Geschrieben von: Michael Raber
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