1. Herrenmannschaft startet mit gelungenem Auftakt in die Landesliga-Rückrunde und fiebert dem wichtigsten Saisonspiel entgegen
Am zurückliegenden Wochenende stand für die Jung der ersten Herrenmannschaft gleich zu Beginn der Landesliga-Rückrunde ein Doppelspieltag auf dem Programm. Samstag Abends ging es auswärts bei den sympathischen Gastgebern des TTV Hasborn 2 an den Tisch.
In den Doppeln hatten Nico und Julian wenig Mühe gegen Jäckel und Lauck einen klaren 3:0 Sieg einzufahren, auch Andy und Matthias konnten - nachdem sie sich anfangs noch schwer taten - ihre Begegnung gegen Wilhelm und Maldener mit 3:1 für sich entscheiden. So gar nicht ins Spiel kamen allerdings Johannes und Hennig gegen das eingespielte Duo Klesen/Niehren, denen sie schließlich in vier Sätzen unterlagen.
Im vorderen Paarkreuz konnten sowohl Julian als auch Nico ihre Partien sicher nach Hause bringen, sodass unsere Führung auf 4:1 ausgebaut wurde.
Auch im mittleren Paarkreuz ging es mit dem Match zwischen Andy und Niehren gut für uns weiter, welches Andy relativ ungefährdet mit 3:1 nach Hause brachte. Johannes hatte es anschließend mit einem stark aufgelegten Markus Klesen zu tun, der unsere Nummer drei nicht zu seinem Spiel kommen ließ und mit einem 3:1 Sieg auf 5:2 verkürzte.
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- Geschrieben von: Johannes Linxweiler
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Senioren bewahren gegen Altstadt-Kirkel weiße Weste
Zum Rückrundenstart ging es für unsere Senioren zum TTZ Altstadt-Kirkel. Dass es gegen den Drittplatzierten der Tabelle eng werden würde, war allen klar, denn in der Vorrunde konnten die Gastgeber nicht komplett antreten. Dies sah an diesem Montag anders aus und so war von vorneherein klar: Siegen wird heute schwer.
Nachdem Norbert bereits bei der Begrüßung erklärt hatte, dass er nur bei Sieg (oder alternativ, falls er Hunger oder Durst haben würde) mit zum Après-TT kommen würde, waren die Fronten geklärt.
In die Doppel starteten wir gut und erspielten uns einen 2:1 Vorsprung. Udo und Horst ließen gegen Brunk/Eckert nichts anbrennen. Tobi und Norbert benötigten die volle Distanz und mussten ein 0:11 verkraften, ehe sie am Ende doch als Sieger von der Platte gingen. Einzig Sebastian und Thomas mussten sich dem Spitzendoppel Krenn/Groß nach harter Gegenwehr mit 1:3 geschlagen geben.
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Herren 2 startet mit 9:1-Sieg in Oberkirchen in die Rückrunde
Der erste Spieltag nach der Winterpause führte uns nach Oberkirchen. Geplant war unsere Besetzung mit Anna, für die wir extra den Spielbeginn auf 19:30h nach hinten verlegt hatten. Doch ihre nachmittägliche Prüfung an der Uni zog sich länger als erwartet und so verpasste sie den Zug um 3 Minuten - weil dieser zur Abwechslung mal pünktlich für.
Kurzerhand nahm Udo Kontakt zum neuen Edelersatzmann Hennig Schultheis auf. Dieser beendete sein Leben als Couchpotatoe und machte sich dankenswerterweise auf den Wege nach Niederlinxweiler.
Dort warteten wir am Bahnhof, doch Google Maps verlegte den Bahnhof mal kurzerhand auf die B41 und so fuhr Hennig einfach durch nach Oberkirchen.
In Oberkirchen begann dann eine intensive Diskussion um die beste Doppelvariante. Nach einigem Hin und Her wurde entschieden, Hennig und Udo auf Eins zu setzen, Horst und Norbert bildeten Doppel zwei und Pasi agierte mit Tobi auf Drei.
Wenn auch zwei der drei Doppel weit von eingespielt entfernt waren, so erledigten doch alle ihre Aufgabe den Umständen entsprechend souverän.
Hennig und Möllerflop als Spitzendoppel hattene s mit Franz Keller und Wolfgang Geiß zu tun. Der erste Satz war noch von der Teamfindung geprägt, doch dann ließen die beiden nichts anbrennen und siegten mit einem klaren 3:0.
Horst und Norbert taten sich gegen das Markus-Doppel Bick und König im zweiten Satz nicht leicht und mussten den Gegnern gratulieren. Ansonsten zeigten beide eine tadellose Vorstellung und sorgten so für den 2:0 Vorsprung.
Pasi und Tobi ergänzten sich gut - Linkshänder und Turtle-Twister gingen gut zusammen, so dass Martin Mosler und Harald Euler in drei Sätzen das Nachsehen hatten.
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9. Auflage des Elternturniers mit großem Spaßfaktor
Am ersten Samstag im Januar war es wieder soweit: die Eltern unserer jugendlichen Nachwuchstalente waren selbst gefordert, ein bisschen Weihnachtsspeck abzutrainieren und zum Schläger zu greifen. Ein illustres Teilnehmerfeld fand sich in der Breitwieshalle ein und ermittelt in geschlechtergetrennten Gruppen ihre Sieger. Der eine oder andere Nachwuchsspieler ließ es sich nicht nehmen, selbst mitzuspielen und nicht nur Zuschauer zu spielen.
Ehemals oder aktuell aktive Spielerinnen mussten mit der Nichtschlaghand spielen, so dass ein eventueller Vorteil wieder ausgeglichen war.
Bei den Frauen siegte trotz dieses Handicaps Melanie Schulte, die kein Spiel abgab. Auf Rang zwei landete Jasmin Schaum mit zwei Niederlagen, aber dem besseren Satzverhältnis vor Katharina Lange, die sich die Bronzemedaille sicherte.
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Gymnastik als Teil des Trainings: Sinnvoll oder unabdingbar?
„Macht euch mal warm“ - das wird mehr oder weniger gern/intensiv ausgeführt. Dabei weiß jeder, der selbst Sport treibt, wie wichtig das Warmmachen allein deshalb ist, um Verletzungen in der Trainingseinheit selbst vorzubeugen.
Aber nicht nur hier entfaltet die Gymnastik ihren Nutzen: Sowohl unsere Jugendlichen und Kinder als auch die meisten Erwachsenen üben vorwiegend eine sitzende Tätigkeit aus, das heißt: einseitige Belastung. Gerade mit zuneh-mendem Alter fehlt ein entsprechender Ausgleich, die einseitige Belastung wird zur Fehlbelastung und kann zu Problemen in Schulter und Rücken sowie letzten Endes sogar zu Bandscheibenvorfällen führen.
Seit über 19 Jahren bin ich schon beim Tischtennis dabei, etwas über ein Jahr davon beim TTV. Auch ich bin Büromensch und sitze viel, auch bei mir macht sich das bemerkbar. Allerdings hatte ich das Glück, vor zehn Jahren zum Aikido – einer japanischen Kampfkunst – zu kommen; hier ist eine halbe Stunde Gymnastik fester Bestandteil eines jeden Trainings. Seit etwas über einem Jahr betreibe ich diesen Sport nicht mehr, schöpfe aller-dings noch weiterhin aus dem Repertoire an Gymnastikübungen, um meinen Rücken zu entlasten. Denn aus meiner „aktiven“ Aikido-Zeit weiß ich, dass in diesem Zeitraum jegliche Probleme mit dem Rücken durch das Gymnastiktraining im Keim erstickt wurden.
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- Geschrieben von: Marcel Lohr
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