Viktoria Bohrer dreifache Kreismeisterin der U15
Am 05.10.2014 konnte Viktoria Bohrer bei den in der heimischen Breitwieshalle ausgetragenen Kreimeisterschaften der Altersklasse U15 alle drei Titel für sich verbuchen. In der Mixed-Konkurrenz triumphierte sie an der Seite von Mathias Lieser vom TTC Wemmetsweiler, im Doppel gemeinsam mit ihrer Vereinskollegin Karina Gefele. Im Einzel kam es im Finale gar zu einem familieninternen Duell mit ihrer jüngeren Schwester Johanna, welches Viktoria letztlich souverän mit 3:1 für sich entschied.
Komplettiert wurde die Niederlinxweiler Erfolgsbilanz durch zahlreiche weitere Podiumsplatzierungen (s.u.), insgesamt gingen von 16 möglichen „Medaillen“ 10 an den TTV bzw. Paarungen mit Niederlinxweiler Beteiligung.
Neben Viktoria, Karina und Johanna konnten sich auch Josina Lesch, Elena Gietzen und Marie Groß über Medaillen freuen. Ein toller Erfolg!
Mädchen Einzel
1. Viktoria Bohrer
2. Johanna Bohrer
3. Josina Lesch
3. Karina Gefele
Mädchen-Doppel
1. Viktoria Bohrer/Karina Gefele
2. Johanna Bohrer/Josina Lesch
3. Elena Gietzen/Marie Groß
Mixed-Doppel
1. Viktoria Bohrer/Mathias Lieser (TTV NLW/TTC Wemmetsweiler)
2. Johanna Bohrer/Sebastian Kurfer (TTV NLW/TTG Marpingen-Alsweiler)
3. Karina Gefele/Mathias Hübgen (TTC Wemmetsweiler)
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- Geschrieben von: Johannes Linxweiler
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1. Herren kassiert ersatz- und krankheitsgeschwächt ein Loch gegen den ATSV
Das Spiel ist schnell erzählt:
Ma Lin und Hammer weilten auf einem Ärztekongress. Udo schaffte es zwar pünktlich aus Dortmund von einer Ärztefortbildung in die Breitwieshalle, doch ließ sein Gesundheitszustand arg zu wünschen übrig. Mit starker Erkältung und Fieber reichte es nur zur Begrüßung. Auch Ersatzmann Marco hatte das gleiche Schicksal ereilt und so war das Spiel noch etwas schneller vorüber, als es geplant war.
Andy und Matthias kratzten knapp an einem Spielgewinn vorbei, mehr war diesmal wirklich nicht drin.
Gedicht von Edelfan Dietmar
Die Achterbahn geht munter weiter,
s geht zu wie auf der Hühnerleiter.
Mal liegt Ihr hoffnungslos zurück,
dann kommt Ihr wieder, welch ein Glück.
Der Fan, der all dies muss erleben,
wird schnell zum Herzinfarkte streben,
zum Glück zwei Ärzte haben wir,
die helfen dann mit Wein und Bier.
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1. Herren mit hart erkämpftem Unentschieden gegen Schwarzenholz
Früher als üblich ging es nach Schwarzenholz, denn der Mannschaftsführer der Gäste hatte abends noch einen Termin und dem wollten wir nicht entgegen stehen. Einem schnellen Mannschaftsfoto folgte das Gedicht von Edelfan Dietmar - mit Hanuta ging es an die Platte.
Dort stellte sich schnell heraus, dass die Männer aus dem dunklen Wald wohl unseren Spielbericht gegen Altenwald gelesen hatten, denn sie beachteten die Regel Nr. 1: Gehe nach den Doppeln in Führung! Andy und Matthias mussten sich dem Spitzendoppel der Gäste mit Thomas Jungmann und Christian Hinke mit 0:3 geschlagen geben. Hammer und Horst kamen zwar zweimal in die Verlängerung, doch auch für sie reichte es nicht zum Satzgewinn gegen die stark aufspielenden Holger Beck und Jörn Welsch. Sollte da die montägliche Trainingsniederlage gegen Doppel 3 Ma Lin und Möllerflop eine Rolle gespielt haben?
Diese beiden sorgten jedenfalls dafür, dass auch dei Sätze Nummer sieben und acht dieser Partie auf der Habenseite der Schwarzenholzer gebucht wurden und es nach einem rabenschwarzen Fehlstart aussah. Doch dann besannen sich die beiden auf die am Montag besprochene Strategie (und die wird jetzt nicht verraten, bevor noch ein potentieller Gegner mitliest). Die Erinnerung trügte nicht, die drei Folgesätze gegen Christian Meier und Frank Becker konnten gewonnen und damit ein allzu großer Rückstand vermieden werden.
Doch leider kannten die Gastgeber auch die Regel Nr. 2: Gebe die Führung nicht mehr her! Der Partiewillige Christian Meier hatte es sehr eilig und zog sein zweites Einzel gegen Horst erst mal vor. Nur drei Sätze später war klar: er hatte es wirklich eilig! Mannschaftsopa Horst ("Ich könnte Udos Vater und euer Opa sein") fand gegen die Schnelligkeit und Reaktionsfreude von Christian kein Mittel.
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Elena Gietzen wird zweifache Kreismeisterin der C-Schüler
Nach Johanna Bohrer bei den B-Schülerinnen U13 schaffte es eine weitere Spielerin vom TTV Niederlinxweiler, sich zweimal in die Siegerliste einer Kreismeisterschaft einzutragen. Diesmal war es Elena Gietzen, die bei den Meisterschaften der C-Schüler U11 auf Kreisebene die Glanzlichter setzen konnte.
Mit nur einem Satzverlust bei drei Siegen in ihrer Vorrundengruppe zog sie in d
ie Platzierungsrunde ein. Dort musste Elena erst im Finale gegen Janina Conrath von der TTG Marpingen-Alsweiler zum ersten Mal richtig kämpfen und über die volle Distanz gehen. Aus einem 1:2-Satzrückstand machte sie am Ende einen 3:2-Sieg und sicherte sich den Titel im Einzel der Schülerinnen.
Im Doppel der Schülerinnen konnte Elena dann den zweiten Titelgewinn des Tages feiern. An der Seite ihrer Vereinskollegin Célestine Hau zog sie ins Finale. Dort setzen sich die beiden Niederlinxweiler Mädels gegen E. Klein/A. Hermann vom TV Merchweiler durch und durften sich über die Goldmedaille freuen.
Im Mixed-Doppel war für Elena an der Seite ihres Vereinskollegen Maximilian Mertl im Viertelfinale Schluss. Célestine Hau und ihr Bruder Steffen schieden in der ersten Runde aus.
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Ein heißer Tanz mit den Unterbayern bis zum doppelten Punktgewinn
Das erste Heimspiel der Saison gleich gegen die altbekannten Jungs aus "Unterbayern" - da bahnte sich gleich ein Schlager an. Die Altenwälder waren nach ihrem Punktgewinn im ersten Spiel heiß und wollten die Punkte natürlich gerne aus der Breitwieshalle entführen. Doch wir wollten natürlich die Punkte zuhause behalten und am Ende unsere Siegeshymne singen. Das sahen auch die Zuschauer so, denn neben Edelfan Dietmar fanden auch weitere liebgewonnene Fans die Weg in die Halle, darunter fast die komplette erste Damenmannschaft Günter und Albert - und ein bisschen überraschen, aber nicht minder freudig empfangen: Michael "Die Traube" Raber! So konnte er uns zumindest verbal unterstützen, wenn auch der Schläger bereits zuhause am Nagel hing.
Und gleich von Beginn an gab es auch etwas zu jubeln. Horst und Hammer hatten Joshua Bastian und Adrian Loch gut im Griff und siegten drei zu Loch.
Andy und Matthias wollten sich da nicht lumpen lassen, hatten aber mit der harten Gegenwehr von Matthias Engbarth und Hennig Schultheis zu kämpfen, die in den Sätzen drei und vier die Führung unserer Jungs wieder egalisierten. Doch so wie wir am ersten Spieltag das Pech an den Händen hatten, verfolgte uns diesmal das Glück. Trotz vieler Aufschlagfehler von Jungstar Jahn schafften es unsere Mannen am Ende doch, den Entscheidungssatz mit zwei Zählern Vorsprung zu beenden und uns mit 2:0 in Front zu bringen.
Ma Lin und Möllerflop dagegen wollten zuviel, was ihrem Spiel nicht gut bekam. Dennis Gorges und Patrick machten Kurz(en) Prozess mit den beiden und ließen keinen Satzgewinn zu - ein Kurzes Spiel eben.
Doch wie gewinnt man ein wichtiges Spiel? Regel Nr. 1: Gehe nach den Doppeln in Führung. Haken dran!
Regel Nr. 2: Gebe die Führung nicht mehr her. Mal schauen...
Hammer kannte die Regeln, doch war sein Gegner Hennig in den ersten beiden Sätzen klar der bessere Spieler. Doch die eindringliche Ansprache von Großmeister Horst ließ ihn Nachdenken - und der Doktortitel half, denn der Schultheis konnte anschließend keine Steuern, sondern nur seine weiße Fahne einziehen. 3:1 für uns.
Diese ging sodann an Matthias - mit wehenden Fahnen musste er sich der Nummer 1 der Gäste Joshua Bastian klar geschlagen geben. Auch das zweite Duell gewann also ein Mediziner, der damit auf 3:2 verkürzen konnte.
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