Ergebnisse Kreismeisterschaften A-Schüler 2009
Anna Crummenauer 2 fache Kreismeisterin im Einzel und Doppel
Im Endspiel des Einzelwettbewerbs siegte Anna mit 3:1 Sätzen gegen Viktoria Adams. Nachdem sie in den beiden ersten Sätze klar dominierte, ging der 3. Satz mit 7:11 verloren. Ganz spannend verlief der 4. Satz. Hier hatte Anna mehrere Matchbälle, konnte sie aber bis zum Stande von 16:16 nicht verwerten. Jedoch die nächsten beide Punkte gingen an Anna und der Sieg im Einzel stand fest.
Das Doppel war eine klare Angelegenheit für Anna zusammen mit ihrer Endspielgegnerin, Viktoria Adams. Sie siegten im Endspiel mit 3:0 Sätzen (11: 7, 11:5, 11:8) gegen Selina Schütz und Luisa Loch vom VFB Theley. Im Mixed belegte Anna mit Joshua Wagner, TTC Dörsdorf, den 2. Platz.
Einen guten 3. Platz belegten noch Jessica Beine und Patrick Brkic im Mixed.
Mirco Göltzer spielte sich bis ins Viertelfinale des Einzels durch, dort unterlag er trotz mehrfacher Führung in den Sätzen gegen Leo Thurm, TTC Oberlinxweiler, mit 0:3.
Katharina Weiskircher verpasste im Einzel nur knapp den Einzug ins Halbfinale. Sie unterlag erst nach vielen schönen Ballwechseln im 5. Satz gegen Luisa Loch vom VFB Theley.
Insgesamt gab es für den TTV zwei erste Plätze, einen zweiten Platz und einen dritten Platz auf dem Treppchen.
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- Geschrieben von: Rolf Mychajluk
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1. Herren sammeln wichtige Punkte im Abstiegskampf …
…so sollte letztendlich das Resumée nach dem ersten Doppelspieltag, zugleich ein „Doppelauswärtsspieltag“, für die Jungs der ersten Herrenmannschaft um das Spitzenduo um Nico Lozar und Tobi Becker lauten, an dem man gleich zweimal in der Pfalz an die Platte musste: Samstags beim mittlerweile schon fast Erzrivalen und Dauertabellennachbar 1. TTC Pirmasens und am darauf folgenden frühen Nachmittag beim Tabellendritten der zurückliegenden Saison, dem ASV Maxdorf. Nachdem der Saisonbeginn aus unserer Sicht bisher nicht so rosig verlaufen war lautete die ganz klare Devise: Gegen Pirmasens musste auf jeden Fall der erste Sieg her. Und tatsächlich sollten wir dieses Ziel auch erreichen – mit 9:4 sogar überraschend deutlich. Alles was uns bisher nicht gelang schien am Samstag zu glücken: Gleich mit 3:0 in den Doppeln gestartet, zeigten sich alle Akteure in guter Verfassung und der Sieg war eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich gefährdet. Auf der gegnerischen Seite stachen lediglich das sympathische mitllere Paarkreuz der Pirmasenser um Fink und Lorenz mit jeweils einem sowie Spitzenspieler Rainer Theiß mit zwei Siegen heraus, der den Fans in der Halle wieder einmal den ein oder anderen spektakulären Ballwechsel auf die Platte zauberte. Aber was letztendlich zählt sind natürlich wie wir alle wissen nur die Punkte und von diesen hatten wir mit diesem Sieg Nummer 1 und 2 eingefahren.
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- Geschrieben von: Johannes Linxweiler
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TTC Dörsdorf - Herren 2 (09.10.2009)
Er hat es letztens versprochen
und was versprochen, das wird nicht gebrochen
dem Raber Michel sein schöner Bericht
folgt hier nun als kleines Gedicht. (Hihi sagt Möllerflop)
Herren 2 in Dörsdorf mit 7:9 Niederlage – man kann sich einen Reim drauf machen…
Am Freitag zu ungewohntem Termin und Stunde,
spielten wird in Dörsdorf das Hinspiel der Runde.
Gegen den Aufsteiger ein Sieg sollte her,
doch jeder wusste, das wird sehr schwer.
Verstärkt um Roman Kartes und einen überragenden Jäckel Jan,
man dort nur sehr schwer gewinnen kann.
Eine Führung nach den Doppeln, das war unser Ziel,
doch dieses Vorhaben leider ins Wasser fiel.
Man könnte es auch anders sagen:
Doppel 2 ging knapp und Doppel 3 so richtig baden!
Das vordere Paarkreuz musste es nun richten.
So hoffte man, doch ich kann Euch dichten:
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- Geschrieben von: Michael Raber & Udo Möller
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Trekking statt Topspin (SZ, 30.09.09)
Bexbacher Horst Groß spielte in der Tischtennis-Bundesliga - Jetzt in Niederlinxweiler
Vier Jahre, vom Wiederaufstieg 1973 bis zum Abstieg 1977, hat der aus Quierschied stammende Bexbacher Horst Groß das Trikot des Tischtennis-Bundesligisten 1. FC Saarbrücken getragen, der jetzt wieder ganz oben auf nationaler Ebene mitmischen wird. Ein „Lieblingsgegner“ von Groß war Vizeweltmeister Eberhard Schöler aus Düsseldorf.
Bexbach. Die große Zeit des Horst Groß kündigte sich schon vor seinem Einstand in der Tischtennis-Bundesliga im September 1973 an. Fünf Jahre lang hatten die Saarbrücker vergeblich eine Rückkehr ins Oberhaus angestrebt, drei Mal waren sie in der Aufstiegsrunde gescheitert. Seit Januar 1970 gehörte Groß, der vom damaligen Oberligisten Landsweiler/Reden in die Landeshauptstadt gewechselt war, zum Team. 1973, Groß war gerade 24 Jahre alt, sollte es klappen. Mit sechs Saarländern, dem bereits bundesligaerfahrenen Topspieler Karl-Heinz Russy, Horst Groß, Georg Nicklas, Rolf Sponheimer, Dietmar Kelkel und dem jungen Richard Stigulinszky (Ersatz Friedel Hahn und Reiner Trautmann) schaffte das Team von Trainer Karlheinz Schreiner den Sprung nach oben. Für die Bundesliga kam noch der aus Essen stammende spätere Seniorenweltmeister Kalli Nöller dazu. In der Aufstiegsrunde in Osnabrück waren die routinierten Gastgeber, Meister der Saison 1967/68, der 1. FC Saarbrücken, West-Meister Blau-Weiß Datteln und der SSV Reutlingen die Kontrahenten. Zu den Gratulanten von Groß zählte in Osnabrück unter anderem das 18 Jahre alte Reutlinger Riesentalent Peter Stellwag, das später auch vor eigenem Publikum im Kampf um Bundesliga-Punkte gegen Groß das Nachsehen hatte. Auch der Reutlinger Nationalspieler Manfred Baum, der zuvor zwei Mal mit Borussia Düsseldorf deutscher Meister geworden war, steht ebenso wie Korpa und sein jugoslawischer Europameister-Teamkollege Edvard Vecko (spielte beim TTC Calw) auf der „Abschussliste“ des wieselflink gewesenen Angriffsspielers. Lieblingsgegner von Groß aber war eine „Über-Größe“ im deutschen Tischtennissport: Eberhard Schöler. Der Vizeweltmeister von 1969, der die Fans mit seinem Abwehrspiel, manchmal kurz unterbrochen von einem überraschenden Konterschlag, der so genannten „Schöler-Peitsche“, begeistert hatte. Wie oft er gegen den Düsseldorfer gewonnen hat, weiß Groß nicht mehr. Er sagt nur „mehrmals“. Und ein Mal kann er es noch mit einer Schlagzeile in der Saarbrücker Zeitung belegen: „Eberhard Schöler gegen Groß chancenlos“.
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- Geschrieben von: Erich Philippi (Saarbrücker Zeitung)
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Herren 1 - TTC Nünschweiler (04.10.09)
Nach der etwas unglücklichen und nicht minder ärgerlichen 6:9 Niederlage gegen den TTC Wehrden im ersten Spiel der Oberligasaison 2009/2010, für unsere Jungs zugleich die zweite in dieser Spielklasse, traf die erste Herrenmannschaft am Sonntag um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit in der heimischen Breitwieshalle auf den TTC Nünschweiler - eine Mannschaft die man aus der abgelaufenen Runde bereits kannte. Obgleich wir in selbiger zwei Niederlagen gegen die Jungs aus der Südwestpfalz einstecken mussten, so sahen wir diesmal – mit einem neuen Mann im vorderen Paarkreuz in Person von Tobi Becker, der sich zudem im Moment zumindest an Spieltagen in bestechender Form befindet, verstärkt. Im Gegensatz zum ersten Saisonspiel in kompletter Aufstellung antretend – hatten wir durchaus die Chance, wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu erspielen. Jedoch waren wir auch diesmal wieder etwas angeschlagen: Julian hat trotz längerer Rehabilitationspause nach wie vor Probleme mit einer schmerzlich entzündeten Sehne des Musculus bizeps brachii (für Laien: der große Oberarmbeuger), die ihn doch sichtlich behinderten.
Um vor diesem Hintergrund kein allzu großes Risiko einzugehen, beschlossen wir gleich zu Beginn, die Doppel umzustellen: Nico spielte an der Seite von Tobi auf 1, Julian und Björn auf 2 und schließlich Johannes und Andy an dritter Stelle. Doch schien unsere Rechnung nicht aufzugehen: Nachdem Tobi und Nico die ersten beiden Sätze ihrer Partie mit 11:1 und 11:7 klar dominierten, ließen sie sich doch noch aus dem Konzept bringen und mussten Halinski und Mayer schließlich doch noch zu einem Fünfsatzsieg gratulieren.
Im zweiten Doppel des Tages merkte man Björn leider insbesondere im Aufschlag/Rückschlag- bzw. dem kurzen Spiel über dem Tisch doch an, dass er den Schläger seit Längerem wieder das erste mal in der Hand hatte. So ging auch Doppel 2 an Nünschweiler.
Von Johannes und Andy hatte man auf Doppel 3 eigentlich einen sicheren Sieg erwartet, doch taten sich beide insbesondere mit dem unorthodoxen Spiel von Lang sehr schwer und fanden nicht in ihren Rhythmus – das Resultat: eine weitere Viersatzniederlage und 0:3 nach den Doppeln. Nachdem wir dieses Phänomen eigentlich in der vergangenen Rückrunde endlich abgstellt hatten, scheinen wir nun wieder etwas in alte Verhaltensmuster zurückzufallen…
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- Geschrieben von: Johannes Linxweiler
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