Gegen die 2. Garnitur aus Urexweiler durften wir in Marpingen antreten. Auf unserer Seite fehlte die studierende Anna, die von Thomas Martin vertreten wurde . Die Gastgeber kamen (reichlich spät) dann nur mit 4 Akteuren. Und nein, das hing nicht am nur in homöopathischen Dosen vorhandenem Parkraum vor der Halle, der von tischtennis-, handball- und fußballspielenden Akteuren und deren Fans gleichermaßen genutzt wurde.   

Pasi und Thomas eröffneten mit einem glatten 3:0-Sieg gegen Patrick Schönecker und Klaus Guckeisen.
Möllerflop und Horst hatten Andreas Klos und Arthur Spiegel drei Sätze lang perfekt im Griff, lediglich im zweiten Satz war Horst völlig von der Rolle und Udo musste zeitweise gegen drei Gegner agieren, so dass dieser Durchgang mit 13:11 an die Gastgeber ging.
Doppel drei kam nicht zu Stande, wir führten erwartungsgemäß 3:0.


Horst hatte dann mit Patrick Schönecker und seiner eigenen Form zu kämpfen. Nicht ganz ausgeruht - möglicherweise ob der 50km Rad am Nachmittag - ging mancher Schlag daneben. Am Ende stand dennoch ein deutlicher 3:0-Erfolg zu Buche.
Möllerflop hatte Andreas Klos am anderen Tisch im Großen und Ganzen gut im Griff. Im dritten Satz lief das Spiel jedoch völlig an ihm vorbei und so stand es plötzlich 10:2 für seinen Gegner, der verlorene Satz war nicht mehr zu verhindern. So musste er den Sack nach vier Durchgängen zumachen.

Norbert hatte es gegen Arthur Spiegel gleich doppelt schwer. Zum einen behinderte ihn der Gedanke an seinen potentiellen noch kranken Rücken, zum anderen ist Arthur ein ausgesprochen guter Blockspieler. Und so kamen viele von Norberts Topspins postwendend auf seiner Plattenhälfte an, ohne dass er das nötige Rüstzeug zum Parieren fand. Erst mit der eindrücklichen Ansprache von Horst, doch einfach mal seinen (nicht mehr schmerzenden) Rücken zu vergessen, lief Balu zu gewohnter Form auf und rettete den Punkt im Entscheidungssatz.
Pasi hatte Klaus Guckeisen dann zwei Sätze lang locker im Griff. Doch ähnlich wie Udo zuvor verlor auch er den Fokus in Durchgang drei und musste diesen mit 11:6 an Klaus abgeben. Ein neuerlicher Schub Konzentration sorget dann dafür, dass an dieser Stelle sehr früh Schluss war und wir mit 9:0 Sieger wurden.

Den Abschluss des frühen Abends bildete ein Besuch in der Klosterschänke, die uns mit kulinarischen Reizen den Sieg versüßte.


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